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Re­gio­naler Ge­wer­be­flä­chen­pool im
Wirt­schafts­band A9 Frän­ki­sche Schweiz

 

Die Or­ga­ni­sa­tion Das Kon­zept
Die Me­thoden Die Ver­mark­tung Die Partner

 

Das Kon­zept des Ge­wer­be­flä­chen­pools im Raum Wirt­schafts­band A9 Frän­ki­sche Schweiz sieht neben einer ge­mein­samen Ver­mark­tung der Ge­wer­be­flä­chen auch die Ver­tei­lung der ent­ste­henden Kosten und Er­löse auf die ein­zelnen Pool­ge­meinden vor. Der Ver­tei­lungs­schlüssel er­gibt sich hierbei un­mit­telbar aus den Poo­lan­teilen jeder ein­zelnen Ge­meinde am Pool. Der Poo­lan­teil der Kom­munen (und damit auch der Ver­tei­lungs­schlüssel) er­rechnet sich aus der Wer­tig­keit der von einer Ge­meinde in den Pool ein­ge­brachten Flä­chen.

Im Rahmen des Ge­wer­be­flä­chen­pools im Wirt­schafts­band A9 Frän­ki­sche Schweiz sollen in der Start­phase aus­schließ­lich Ge­wer­be­flä­chen in Be­tracht ge­zogen, die sich in kom­mu­nalem Be­sitz be­finden. Das Be­wer­tungs­ver­fahren zur Er­mitt­lung von Poo­lan­teilen er­folgt dabei über zwei un­ter­schied­liche Her­an­ge­hens­weisen, deren Er­geb­nisse am Ende mit Hilfe der je­weils an­deren Be­wer­tungs­me­thode auf Plau­si­bi­lität über­prüft werden können und schließ­lich har­mo­ni­siert (Bil­dung eines Mit­tel­wertes) werden sollen:

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Bei der pra­xis­be­zo­genen Be­wer­tung hatte die ei­gens be­auf­tragte und un­ab­hän­gige Be­wer­tungs­kom­mis­sionDie Be­wer­tungs­kom­mis­sion setzt sich zu­sammen aus Fach­leuten aus den Gut­achter-Aus­schüssen der beiden Land­rat­sämter, ver­ei­digte Sach­ver­stän­dige, Ver­treter der Un­teren Na­tur­schutz­be­hörden und Ver­treter der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, im kon­kreten Fall von Seiten der Spar­kassen und der VR-Banken. das Ziel, eine mo­ne­täre Flä­chen­be­wer­tung an­hand der für jede Kom­mune und jede ein­zelne Fläche zu­sam­men­ge­stellten Be­wer­tungs­un­ter­lagen unter kon­kreter Be­sich­ti­gung der Flä­chen vor Ort durch­zu­führen.

Die wis­sen­schaft­liche Be­wer­tung der Flä­chen fand im Rahmen einer Nutz­wert­ana­lyse statt Die Nutz­wert­ana­lyse ist in der Lage, trans­pa­rent eine multi-di­men­sio­nale bzw. -kri­te­ri­elle Wert­mes­sung vor­zu­nehmen. Diese Me­thode be­rück­sich­tigte öko­no­mi­sche, pla­nungs­recht­liche und öko­lo­gi­sche Ziel­di­men­sionen.

Nachdem die Be­rech­nungen der Poo­lan­teile über die Ver­fah­rens­weisen einer mo­ne­tären Be­wer­tung durch die Be­wer­tungs­kom­mis­sion sowie über die An­wen­dung der Nutz­wert- Ana­lyse er­folgt sind, ist ein Ver­gleich der Er­geb­nisse mög­lich. Der Ver­gleich zeigt, dass bei den meisten Kom­munen nur ge­ringe Ab­wei­chungen von we­niger als 2%-Punkten be­stehen. Die be­rech­neten Poo­lan­teile liegen somit sehr nahe bei­ein­ander. Dieses Ver­fahren zur Er­mitt­lung der Poo­lan­teile soll daher auch künftig her­an­ge­zogen werden.

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